Designation von Assoziierten Zentren und Versorgungsstandorten

Im Rahmen des Pilotprojekts der kosek, arbeiten die SGIEM und die kosek zusammen, um ein nationales Versorgungsnetzwerks für angeborene Stoffwechselkrankheiten aufzubauen. Ein Versorgungsnetzwerk versteht sich als ein Zusammenschluss von verschiedenen Leistungserbringer. Darin sind alle für die Versorgung der Krankheitsgruppe wichtigen Institutionen, Spezialist/innen, Referenzzentren, weitere Spitäler wie auch ambulante Leistungserbringer (ärztliche wie nicht-ärztliche) und Patientenorganisationen vertreten.Die SGIEM nutzt den Anerkennungsprozess der kosek, um das Versorgungsnetzwerk für seltene Stoffwechselkrankheiten weiter zu strukturieren. Die im Bereich der seltenen Stoffwechselkrankheiten aktiven Institutionen sollen besser sichtbar gemacht werden, indem die SGIEM sie als Assoziierte Zentren oder als Versorgungsstandorte designiert.

Alle Dokumente zur Designation durch die SGIEM können Sie hier herunterladen:

SGIEM
Universitätsklinik für Kinderheilkunde Inselspital
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CH-3010 Bern
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